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Einkommensschutzbrief

Arbeitskraftabsicherung ist bereits bei einer langwierigen Erkrankung erforderlich, die länger dauert als die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber.

Bereits ab dem 43. Tag muss ein Arbeitnehmer mit Einkommenseinbußen rechnen. Denn das Krankengeld einer Gesetzlichen Krankenkasse beträgt meist lediglich 70% vom Bruttoeinkommen, abzüglich Sozialversicherungsbeiträge.

 

Dieser Einkommensverlust lässt sich, abhängig vom Einkommen, oftmals ein oder zwei Monate überbrücken. Bei längeren Krankheiten kann eine Krankentagegeldabsicherung bereits für wenige Euro diese Lücke schließen.

Bei Gutverdienenden, die mit ihrem Einkommen die sog. Beitragsbemessungsgrenze von jährlich 54.450 € (Wert für 2019) übersteigen, vergrößert sich die Lücke mit jedem Euro, der über dieser Grenze verdient wird.

Bei dauerhaften Erkrankungen oder nach einem Unfall, der die Arbeitskraft länger einschränkt, gibt es verschiedene Auswahlmöglichkeiten.

Über 2. Mio. Menschen in Deutschland sind erwerbs- bzw. berufsunfähig. Jährlich kommen über 280.000 weitere Fälle hinzu.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung - der Königsweg der Absicherung

Hier sind sich selbst die sog. Verbraucherschützer einig:

die Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein MUSS für jeden, der am Arbeitsleben teilnimmt.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung wird im optimalen Fall bis Endalter 67 Jahre abgeschlossen, dem aktuellen Renteneinstrittsalter. Als Rentenhöhe sollte man sein persönliches Existenzminimum heranziehen, also die Summe, den aktuellen Lebensstandard zu sichern.

Damit diese auch im Ernstfall zahlt, suchen wir für Sie die besten Tarife auf ihren Beruf bezogen heraus.

Das A und O jeder Berufsunfähigkeitsversicherung sind die Versicherungsbedingungen.  

Ruhestandsplanung

Auch wenn Sie erst am Anfang Ihres Berufsleben stehen, sollten Sie sich überlegen, wie Ihre finanzielle Situation als Rentner aussehen soll. 

Die Gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um Ihren Lebensstandard zu sichern.

Die anhaltend negative Bevölkerungsentwicklung sowie die immer größer werdende Zahl von Senioren werden das Rentenniveau noch weiter sinken lassen. Durch die immer höher werdende Lebenserwartung, aber auch durch das immer aktiver werdende Rentnerleben, steigt der Kapitalbedarf im Alter zunehmend.

Man muss fürs Alter sparen, wenn man es genießen will. Je früher man damit anfängt, umso besser. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine solide Altersvorsorge aufzubauen. Welche die für Sie passende Lösung ist, können wir nur im gemeinsamen Gespräch herausfinden. Sie dürfen vor diesem großen Thema keinesfalls die Augen verschließen.

Je früher Sie anfangen, eine Altersversorgung aufzubauen, desto weniger müssen Sie sparen. Der Zinseszinseffekt belohnt jeden, der sich früh um seine unumgängliche zusätzliche Altersvorsorge kümmert.

Werteschutzabsicherung für ihre Nachkommen

Was Sie sich mühsam geschaffen haben, will man durch eine Demenzerkrankung oder einem schweren Unfall nicht leichtfertig aufgeben.

Die Lebenserwartung der deutschen Bevölkerung steigt rasant. Bereits heute sind mehr als 17 Millionen Deutsche älter als 65 Jahre. Tendenz steigend. Dieser Personenkreis ist in erhöhtem Maße vom Risiko der Pflegebedürftigkeit betroffen.

2017 gab es in der gesetzlichen Pflegeversicherung rund 3,30 Millionen Leistungsempfänger. Mit der steigenden Lebenserwartung erhöht sich auch die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen. Häufigste Ursachen für einen Pflegefall sind - neben "normalen" altersbedingten Kräfteverfall - Schlaganfall, Herzinfarkt und Krebserkrankungen.

Nach aktuellen Studien ist heute jede achte Frau mehr als 10 Jahre pflegebedürftig. Bei den Männern trifft dieses Schicksal immerhin jeden Zehnten.

Das Statistische Bundesamt hat hochgerechnet: in den nächsten 20 Jahren wird der Anteil der Pflegebedürftigen um über 50 % steigen, bis 2050 wird er sich sogar fast verdreifachen.

Für alle, die sich selbst und ihre Angehörigen vor den finanziellen Folgen im Pflegefall schützen möchten, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Vorsorge.

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